Referierende
  • Mami Mizutori
    Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für die Verringerung des Katastrophenrisikos und Vorsitzende des UN-Büros für Katastrophenvorsorge (UNDDR)
  • Armin Schuster
    Präsident
    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
  • Dr. Bärbel Kofler
    Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe
  • Christian Reuter
    Generalsekretär
    Deutsches Rotes Kreuz e.V.
  • Dr. Irene Mihalic
    Innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion
    Bündnis 90/Die Grünen
#FTKatV
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Workshop
25.10.2021 // 11:30

Covid-19 in der Entwicklungszusammenarbeit: Instrumente und Erfahrungen aus der Reaktion und Prävention auf Krisen

In diesem Workshop wird vorgestellt, wie sich Covid-19 auf Entwicklungsanstrengungen in Partnerländern auswirkt, warum wir systemische Risiken berücksichtigen müssen und was wir dagegen tun können.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat auf verschiedenen Ebenen auf die Covid-19 Pandemie reagiert, um ihre Partner in akuten Notlagen zu unterstützen, um Entwicklungsanstrengungen abzusichern und um Lehren aus der Krise zu ziehen, wie Risikomanagement zukünftig besser gestaltet werden kann. Dazu präsentiert die GIZ im Workshop Aktivitäten und Maßnahmen aus der Umsetzung vor Ort, aus der Politkberatung und aus der Entwicklung neuer Konzepte für eine bessere Krisenprävention. Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen des Workshops möchte die GIZ in den Austausch gehen zu Instrumenten und Erfahrungen im Umgang mit der Covid-19 Pandemie. Es werden folgende Inputs vorbereitet:
Krisenreaktion bei der Bewältigung der Pandemie in der Ukraine: Wie kann die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ihre Partner in außergewöhnlichen Krisen unterstützen, ohne die langfristige Perspektive aus den Augen zu verlieren?
Covid-19 als Brennglas für systemische Risiken: wie können politische Entscheidungen bezüglich Risikoprävention im Sinne des BBB Ansatzes risikoinformierter getroffen werden?
Krisenprävention durch eine fiskalpolitische Sensibilisierung für Katastrophenrisikomanagement: Wie beeinflusst ein Budget die Kapazitäten einer Stadt für eine bessere Risiko-Governance?

Ria Hidajat
Beraterin
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
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Ria Hidajat ist Beraterin im Sektorvorhaben „Frieden und Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn. Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Ria im Kontext des Katastrophenrisikomanagements (KRM) und der Anpassung an den Klimawandel (KLA) für nachhaltige Entwicklung und humanitäre Hilfe. Vor ihrer jetzigen Position bei der GIZ arbeitete sie am Zentrum für Katastrophenrisiken und Entwicklung der Universität Bonn, war als Projektleiterin beim Geologischen Amt in Indonesien verantwortlich und arbeitete als freiberufliche
Beraterin für mehrere Organisationen im Kontext von KRM und KLA.

Matthias Range
Komponentenleiter
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
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Matthias Range hat bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) 15 Jahre Erfahrung im Bereich Strategische Planung und Implementierung verschiedener Projekte (Mikrofinanzen and - Versicherung; Klima und Desaster Risiko Management/Versicherung; Entwicklung des Privatsektors) sowie im Politischen Dialog gesammelt. Er hat einen akademischen Hintergrund BWL, spezialisiert auf Internationales Marketing und Veränderungsmanagement der Universitäten RWTH Aachen und NUS Singapore. Er leitet momentan das Thema „Risk Finance & Insurance“ in der GIZ.
Arne Brandschwede
Advisor for Disaster Risk Management
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
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Arne Brandschwede ist Geograph mit dem Schwerpunkt Klimawandel, ausgebildet an den Universitäten Bonn und Kopenhagen. Er arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und berät das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu einem ganzheitlichen Katastrophenrisikomanagement (KRM). Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Schnittstellen zur

Anpassung an den Klimawandel sowie KRM in fragilen und konfliktbetroffenen Staaten
Christian Poschmann
Head of project “Strengthening the capacities of state and municipal emergency management in Eastern Ukraine”
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
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Christian Poschmann arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und ist Auftragsverantwortlicher des Projektes „Stärkung des staatlichen und kommunalen Notfallmanagement in der Ost-Ukraine“. Er arbeitet seit 10 Jahren in unterschiedlichen Funktionen zum Thema Katastrophenschutz, Katastrophenprävention und Feuerwehr, meist in fragilen Kontexten. Seit 2015 ist als Auslandsmitarbeiter für die GIZ in der Ukraine tätig.
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